#FollowMyDay
in Maskat

Kim Annabelle Werlen

FCCM und Sales Executive Key Accounts (30 Jahre alt, bei SWISS seit 2008)

Kim Annabelle Werlen ist seit bald zehn Jahren für die SWISS tätig und nimmt euch heute mit in Tausendundeine Nacht. Sie führt euch in die Hauptstadt des Sultanats Oman, nach Maskat. Da Kim nur einen Teil ihrer Arbeitszeit über den Wolken verbringt, freut sie sich über jeden einzelnen Flug. Die geschichtsträchtige Stadt Maskat mit ihrem blühenden orientalischen Leben hat es ihr besonders angetan. «Der Oman ist ein wunderschönes Land, die arabische Tradition finde ich faszinierend», schwärmt Kim. Sie nimmt uns einen Tag lang mit in die Perle am Golf von Oman.

Die weiss schillernden Siedlungen Maskats liegen in einer kleinen Bucht und sind umgeben von kargen Bergen und dem strahlend blauen Meer mit unzähligen Stränden. Die Moscheen und Paläste der Stadt zeugen von jahrtausendalter Geschichte. Die Perser, die Araber und auch die Portugiesen haben ihre Spuren hinterlassen. Die Architektur der Stadt widerspiegelt diesen Einfluss am deutlichsten: Verschnörkelte Ornamente an Häusern, erstaunlich bunte Strassenzüge und ein kleiner Hafen schmücken das Stadtbild. Die beste Zeit, um Maskat zu besuchen, ist zwischen November und April. SWISS fliegt Maskat (MCT) täglich von Zürich aus (ZRH) an.

wingshot.jpg

08:00

Das Habboh Café ist ein toller Ort, um gemütlich in den Tag zu starten. «Hier erhält man ein leckeres, hausgemachtes Frühstück», erzählt Kim. «Der Name ist sehr passend, denn ‹Habboh› ist arabisch und bedeutet Grossmutter.»

moschee.jpg

09:00

City-Entdeckungstour! Die Sultan Qabus-Moschee, auch «Grosse Moschee» genannt, darf von jedermann und jederfrau mit angemessener Kleidung betreten werden. Die 2001 eröffnete Moschee zählt zu den grössten und eindrücklichsten Moscheen in der Region. «Die Sultan Qabus-Moschee muss man besucht haben, die Highlights sind sicher feinste Holztäfelungen, der 21 Tonnen schwere Perserteppich und der gigantische Kronleuchter mit Kristallen», schwärmt Kim. Die Moschee kann von Samstag bis Donnerstag, jeweils vormittags, besucht werden.

oase_01.jpg

oase_03.jpg

oase_04.jpg

10:00

Nach dem Kultur-Exkurs geht es in die Natur, zu den Oasen von Wadi Shab. Man erreicht die knapp 150 km von Maskat entfernten Oasen am besten mit einem Mietauto. Kim liebt die grünen Wadis: «Die Natur ist faszinierend – die Naturpools sind umgeben von Palmen und wilden Feigenbäumen. Hier kann man sich nach einem Spaziergang durch die sandige Landschaft gut abkühlen!»

13:30

Nach dem Ausflug zu den Oasen kommt langsam der Hunger! Kim liebt das Copper Restaurant. Hier lässt man es sich, umgeben vom urbanen Ambiente, mit leckerem Burger und Pommes frites, so richtig gut gehen. «Eine tolle Abwechslung zum orientalischen Frühstück und den Mezzes zum Abendessen», findet Kim.

beach_01.jpg

15:00

Mit vollem Bauch sollte man nicht schwimmen, aber den Füssen kann man am Citybeach Qurum eine Abkühlung gönnen. «Der weitläufige Strand ist wunderschön! Hier könnte ich stundenlang spazieren und in einem der unzähligen Cafés die Aussicht auf das Meer geniessen», schwärmt Kim.

16:30

Nach dem rund einstündigen Spaziergang an der Promenade gönnt sich Kim eine kleine Pause im Openair-Café Kargeen: «Der besondere Charme hat es mir angetan. Hier geniesst man im Licht der bunten Öllampen authentische, arabische Leckereien im Mezze-Stil, wie beispielsweise ‹Kabsa› oder ‹Shuwa›. Auch gibt es wunderbaren, frisch gerösteten Kaffee mit feinem Dattelkuchen.

market_02.jpg

market_03.jpg

18:30

Nach dem entspannten Nachmittag ist nun viel Verhandlungsgeschick gefragt. Am lebendigen Markt Mutrah Souq duftet die Luft nach Gewürzen und Weihrauch und man findet allerlei hübsche Kleinigkeiten, aber auch omanische Kunstgegenstände, traditionelle Stoffe und Textilien, Gewürze, Schmuck und vieles mehr. «Den Markt sollte man nicht verpassen, er ist ein echtes Erlebnis!», erzählt Kim. «Auch ein besonderes Highlight ist der nahegelegene Früchte- und Fischmarkt.»

cave_01.jpg

cave_02.jpg

20:30

Nach dem Shopping gibt es verschiedene Optionen: Entweder geniesst man den Sonnenuntergang am Hafen oder aber man besucht Kims letzten Geheimtipp: das liebevoll designte Restaurant The Cave. «Von der Terrasse hat man eine grandiose Aussicht über den Stadtteil Ruwi», schwärmt Kim. «Und das Essen ist fantastisch!»